FIRMENHISTORIE

1946 gründete Josef Zink die gleichnamige Spedition. Ein „Büssing“ war das erste Fahrzeug, mit dem der Großvater des heutigen Geschäftsführers Wolfgang Zink auf Tour ging.

Sein Sohn Nikolaus Zink wuchs wie automatisch in die Firma hinein. Schon in den 1950-er Jahren ging er als „Kapitän der Landstraße“ auf große Fahrt bis Hamburg oder ins Ruhrgebiet, wo man sehnlichst auf die riesigen Kanalisationsrohre wartete, die im Kehler Hafen geladen worden waren. 1962 übernahm der Sohn dann das Unternehmen.

Allerdings sollte Nikolaus Zink nicht lange der Spedition vorstehen. Er verstarb 1972 und so ging das Unternehmen an Käthe und Wolfgang Zink als Erbengemeinschaft über. 1981 wurde Wolfgang Zink dann alleiniger Firmeninhaber. Die Spedition war auf Wachstumskurs. 1997 übernahm Zink den gesamten Fuhrpark der Firma Weber Haus – aus bisher drei Lkws wurde auf einen Schlag ein ganzes Dutzend. Doch die Namen Zink und Weber waren in noch ganz anderer Hinsicht verbunden. Wolfgang Zink spielte für den Bundesligisten Hertha BSC als Profi seit 1978. Der damals 19-jährige traf jedoch die Entscheidung, den elterlichen Betrieb zu übernehmen und tauschte den Platz auf dem Rasen gegen den im Führerhaus. Hans Weber erkannte die Chance, seinen Verbandsliga-Verein SV Linx mit Wolfgang Zink zu stärken. Er engagierte den Top-Kicker also nicht nur für den Transport seiner Fertighaus-Teile, sondern auch zum Tore-Schießen.

Im Jahr 2000 wurde die Firma Zink zur GmbH und ist heute fest in Familienhand.

„inmotion“ Magazin von MAN Truck & Bus

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Zeitungsartikel aus dem Jahr 1956

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